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Das Ostpreußenviertel im Berliner Westend

Wer vom S-Bahnhof Heerstraße zum Teufelsberg läuft, dem fällt auf, dass die Straßen links und rechts der Teufelsseechaussee Namen von Städten tragen, die vertraut klingen, aber die kaum jemand mehr kennt. Das liegt daran, dass die Straßen der Siedlung Heerstraße und der Wohnquartiere hoch bis zur Havel und zum Olympiastadion während ihrer Bauzeit (1914-1939) nach ostpreußischen Orten und Städten benannt wurden, die heute zu Polen oder Russland gehören. Wir möchten an dieser Stelle etwas über die Geschichte der ostpreußischen Namenspatronen der Straßen rings um den Teufelsberg schreiben und kurz umreißen, was der geneigte Ausflügler an interessanten Häusern und Plätzen im Westend finden kann. Wesentlich ausführlicher nachlesen können Sie interessante Geschichte(n) zu den Straßen, Häusern und früheren Bewohnern des Ostpreußenviertels in dem im Frühjahr 2013 im Pharus-Plan-Verlag erscheinenden Stadtteilführer "Ostpreußenviertel Berlin-Westend":


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Das Buch ist am 30. April 2013 erschienen und kann hier online direkt beim
Pharus Plan Verlag
bestellt werden. Ab Mitte Mai ist es auch im Buchhandel
(u.a. in der Buchhandlung Der Divan Reichsstraße und Amazon) erhältlich.


  
 
Sensburger Allee Ecke Insterburgallee, Winter 2012 (links) / Samlandküste im ostpreußischen Ostseebad Rauschen, 1930er Jahre (rechts)