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Warum ist das Gelände nicht frei zugänglich und es gibt Eintritt?

In letzter Zeit hört man oft Beschwerden, warum der Teufelsberg "kommerzialisiert" werde und warum der illegale Zutritt durch offene Löcher im Zaun so strikt durch Sicherheitsleute geahndet wird. Seit Mai 2012 gibt es Pächter auf dem Berg (im September 2015 hat der Pächter gewechselt). Die Bewachung der Gebäude
ist amtlich vorgeschrieben
und der Schutz vor Vandalismus, Metalldiebstahl, Unfällen und Brandstiftungen  wird vor allem durch Ihre Eintrittsgelder bezahlt. Ein legaler Besuch auf einer Führung dient also dem Erhalt der historischen Bauten.

Ideen für den Teufelsberg

Sieben Studenten der Uni Hannover haben in ihrer Semesterarbeit mit einer landschaftlichen Umgestaltung des Abhörstationsgeländes befasst; ihre Entwürfe > finden Sie hier



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Wir waren zu Gast in Hessen: Das Museum im Radom auf der Wasserkuppe (Rhön) könnte Vorbild für eine kulturelle und museale Nutzung des Teufelsberges werden. Weitere Infos > finden Sie hier



Das Buch zum Berg:
"Der Berliner Teufelsberg" im BerlinStory Verlag
Deutsch & Englisch
> Infos & Bestellen

Die Postkarte zum Berg:
vom Berliner Kunstprojekt rost-graphics
> Infos & Bestellen




Der Teufelsberg ist mit 120 Metern
nicht nur die höchste Erhebung Berlins, sondern ein Ort voller > Geschichte.

Die Westalliierten nutzen das Gipfelplateau des nach dem Krieg entstandenen Trümmerberges zum Abhören des Ostens:
Eine Radarstation wurde errichtet - einer der wichtigsten Orte des Kalten Krieges. Seit 1992 ist die Anlage verlassen und von Vandalismus und Verfall bedroht.


Der Teufelsberg wurde vor einigen Jahren höhenvermessen: Er ist mit 120,1 Metern höher als gedacht und damit die (zweit-)höchste Erhebung der Stadt (nach der Mülldeponie Arkenberge in Pankow)! > Infos zur Höhenmessung und zum Gipfelkreuz